FAQ zur Whitehill-Mysteries-Serie

1.) Werden die Episoden von Birgit Otten und Thalea Storm gemeinsam geschrieben?

Nein. Die Ideen zur Whitehill-Mysteries-Serie haben Birgit Otten und Thalea Storm zusammen entwickelt. Gemeinsam haben sie die fiktionale Stadt „Little Ivy“ sowie das verlassene Herrenhaus „Whitehill Manor“ erschaffen. Ebenso stehen sie in regem Austausch bezüglich aller Episodeninhalte. Eine Episode wird jedoch nur von jeweils einer Autorin geschrieben. Leser erkennen die Verfasserin der Episode sowohl am Buchcover (der hervorgehobene Name) als auch im Buch und auf dem Buchrücken, wo lediglich der Name der Autorin auftaucht, die das Buch geschrieben hat.

2.) Muss ich alle Episoden nacheinander lesen, um die Geschichten zu verstehen?

Nein. Alle Whitehill-Mysteries-Episoden sind in sich abgeschlossene Geschichten. Sie bauen nicht aufeinander auf und gehören nicht zusammen. Die einzige Verbindung besteht darin, dass sie den gleichen Handlungsort haben: Die fiktive Stadt „Little Ivy“ und das Herrenhaus „Whitehill Manor“.

3.) Sind in allen Episoden die gleichen Charaktere?

Nein. Jede Geschichte hat ihre eigenen Hauptfiguren. Dennoch wird es vorkommen, dass Protagonisten aus vorherigen Episoden in Nebenrollen erneut auftauchen. Es ist trotzdem nicht nötig, die vorherigen Episoden aus diesem Grund zu kennen. Jede Geschichte steht für sich, ebenso wie die Charaktere und deren Handlung innerhalb der Geschichte.

4.) Warum sind die Episoden so kurz?

Es handelt sich bei den Whitehill-Mysteries-Episoden um Serienteile, die in sehr kurzen Abständen nacheinander veröffentlicht werden. Aus diesem Grund sind es kurze, knackige Geschichten mit +/- 150 Seiten Taschenbuchlänge, die die Autorinnen bewusst nicht in Romanlänge verfasst haben.

5.) Wird es von den Episoden einen Sammelband geben?

Voraussichtlich wird es – nach Autorin soritiert – die entsprechenden Episoden auch in einem Sammelband geben. (Nach den einzelnen Veröffentlichungen!)

6.) Muss ich Angst haben, dass die Serie zu gruselig oder zu brutal geschrieben ist?

Auf gar keinen Fall. Whitehill Mysteries gehört zum Young-Adult-Genre und demzufolge zum Bereich „Jugendbücher / junge Erwachsene“. Die Geschichten sind ohne gewaltvolle Handlungen geschrieben. Einige Episoden behandeln mysteriöse, gruselige Themen. Andere Episoden beschäftigen sich eher mit fantastischen Elementen. Wer gerne mit den Protagonisten mitfiebert und hier und da ein bisschen Gänsehaut, ein paar Spukgeschichen oder auch Fantasyelemente mag, wird mit Whitehill Mysteries glücklich werden. Schlafen können danach alle. Auch die kleinen Angsthasen. 😉