#ThaleasWeihnachtswochen – Bucket Lists

 

Wir alle kennen das: Man steht morgens auf, stolpert mehr tot als lebendig durch den Tag, wartet auf den Abend, den neuen Morgen, die Sonne, den Regen, den Regenbogen, das Lieblingslied im Radio, den Lieblingsfilm im Kino und und und. Wir warten! Als hätten wir alle Zeit dieser Welt, warten wir darauf, dass die Dinge einfach passieren. Dabei ist uns selten bewusst, dass es von heute auf morgen vorbei sein könnte; wir keine Gelegenheiten mehr bekommen werden, um auf die Erfüllung unserer Träume zu warten und wir die Zeit schlichtweg verschwendet haben.

Oh, ich weiß. Das klingt alles so weit weg. Aber es kann jeden von uns treffen. Dich, dich, dich und auch mich!

Deshalb sollten wir alle unsere Träume bei den Wurzeln packen und ihnen Leben einhauchen. Viele Menschen tun das, indem sie eine Bucket List schreiben. Dies ist eine Liste mit der Sammlung all unserer Träume und den Abenteuern, die wir während unseres Lebens unbedingt noch erreichen und erleben wollen. Die Bucket List ist häufig auch unter dem Begriff „Eimerliste“ bekannt. Beides sagt aber das gleiche aus.

Auch in meinem Roman „Vom Mut, das Morgen zu ändern“ geht es um solch eine Liste. Die Protagonistin Zoey hat sie in ihrer Jugend geschrieben und dann in den Tiefen irgendwelcher Kisten vergraben. Bis ihr Leben an einem Tiefpunkt angelagt und ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt die Liste auftaucht. Wenn man nichts mehr zu verlieren hat, ist es doch sicher einfacher, nach den Träumen des Lebens zu jagen. Oder? 😉

Ob Zoey das letztlich macht und wie es ihr damit geht, könnt ihr hier selbst herausfinden. 😉

Und wie sieht es mit euch aus? Habt ihr solch eine Liste? Ich persönlich habe keine genaue Bucket List. Obwohl ich gestehen muss, dass ich sie schon immer schreiben wollte. Es gibt unzählige Dinge, die ich ereben will oder Orte, die ich bereisen möchte. Meinen großen Traum von einer Schottlandreise gemeinsam mit den Hunden, gebe ich zum Beispiel nicht auf. Irgendwann erfülle ich ihn mir. Aber auch die kleinen Dinge, die auf den ersten Blick unbedeutend wirken, können sehr besonders sein. Da wäre bei mir zum Beispiel das Karaoke singen in einer Karaokebar ein Thema. Okay. Noch bin ich der totale Schisser. Aber irgendwann mache ich das mal. 😀

Wo wir wieder beim Thema warten wären. Man wartet und wartet. Irgendwann. Tja. Irgendwann ist niemals sicher. Vielleicht sollte ich mich doch gleich heute hinsetzen und endlich diese Liste schreiben. 😉