Buchgeheimnisse: Mini-Leseprobe aus Roots of Life 1

Es ist Mittwoch und damit Zeit, den ersten Beitrag zur wöchentlichen Aktion „Buchgeheimnisse“ für euch zu schreiben.

Natürlich dreht sich heute alles um „Roots of Life 1“ – by the way: hast DU es schon gelesen? Hier erfährst du mehr darüber! Du findest unter dem Punkt „Bücher“ bereits eine Leseprobe zu meinem neuen Trilogieauftakt. Aber eine Probe ist oft nicht genug. 😉 Deshalb folgt im Rahmen der Buchgeheimnisse hier heute eine zweite Leseprobe – eine Mini-Leseprobe sozusagen.

Schnapp dir einen Kaffee, lehne dich zurück und tauch ab in die Welt von Roots of Life – Lebensfunke:

 

Auszug aus Kapitel 7

 

„Faye, könntest du mir bitte meinen Stift reichen?“, fragt er erneut und völlig unbeeindruckt von meiner Ignoranz und Abwehrhaltung. Wenn ich einfach so tue, als hätte ich ihn nicht gehört, wird er aufstehen und ihn sich holen. Dann wäre er ziemlich nah an meinem Tisch. Der schräge Typ, der Schülerinnen – oder was auch immer – pfählt. Das ist mir auch nicht so recht, also erbarme ich mich letztlich, bücke mich und angle nach dem Bleistift, der direkt an meinem Stuhlbein liegt. Als ich wieder hochkomme, steht er plötzlich direkt vor mir und greift nach meiner Hand, die den Stift in seine Richtung hält. Sofort durchzucken mich erneut die elektrisierenden Lichtblitze, die ein unheimliches, aber auch beeindruckendes Kribbeln in meinem Körper hinterlassen.

Was ist das?

Taron scheint es auch zu spüren.

Noch schlimmer: Sein Blick sagt mir, dass er genau diese Situation provoziert zu haben scheint. Sein hellblaues Auge leuchtet beinahe, während das grüne Auge blasser und mysteriöser wirkt.

„Du bist unglaublich.“, flüstert er nahezu tonlos, doch ich verstehe jedes Wort, denn er ist mir so nah, dass sein warmer Atem meine Wangen kitzelt und sie erröten lässt.