Protagonisten-Interview Hannah und Corey

Zum ersten Mal, seit die beiden Hauptrollen von mir zum Leben erweckt wurden, stellen sie sich einem Interview. 😉

Natürlich müssen wir uns alle noch sehr bedeckt halten, um nicht zu spoilern, doch ein paar Infos werden euch gegeben. Zur Erinnerung hier noch einmal die Bilder, wie ich mir Hannah und Corey vorstelle:

 

Interview

 

Thalea:
Schön, dass ihr zwei heute für mich Zeit gefunden habt. Wie geht’s euch?
Corey:
Ja, sehr gut. Wie könnte es anders sein? (grinst zu Hannah rüber)
 
Thalea:
Hannah, du bist vor kurzem nach Brookswell gezogen. Konntest du dich schon gut einleben?
Hannah:
Es geht. Durch Corey lebe ich mich hier zumindest besser und etwas schneller ein. Auch wenn es schwer ist überall die Neue zu sein. Und Brookswell ist ja nun wirklich eine kleine Einöde. Da kennt jeder jeden.
Thalea:
Zwischen euch beiden hat es deutlich sichtbar gefunkt. Corey, was magst du an Hannah am liebsten?
Corey:
Dass sie noch bei mir ist und zu mir steht, obwohl sie herausgefunden hat was ich bin. Sie ist so selbstlos und mutig und dabei trotzdem überhaupt nicht abgebrüht, im Gegenteil. Ich würde sagen, sie ist einfach total facettenreich.
(Hannah gibt ihm einen Kuss auf die Wange)
 
Thalea:
Hast du in keiner Sekunde Angst vor dem gehabt, was er ist, Hannah? Sei ehrlich zu uns: Gab es Momente, in denen du gezweifelt hast?
Hannah:
Ganz am Anfang vielleicht. Ich meine, wen haut so eine Neuigkeit nicht aus den Socken? Aber es hat an meinen Gefühlen zu ihm nichts geändert. Er ist und bleibt trotzdem der Corey, den ich lieben gelernt habe.
Thalea:
Verrückte Welt, oder?
Corey:
Ich hätte es auch nicht geglaubt, wenn ich es nicht selbst erlebt hätte.
Thalea:
Kann es denn auf diese Art eine Zukunft für euch geben?
Hannah:
Ich würde es mir wünschen, aber ich weiß auch, dass es nicht einfach ist und wahrscheinlich nur ein Traum bleiben wird.
Corey:
Wenn ich eins gelernt habe, dann, dass man niemals nie sagen sollte. Auch wenn ich noch keine Ahnung habe, wie das funktionieren soll. Aber vielleicht gibt es eine Lösung. Und wenn nicht… (greift traurig nach Hannahs Hand) hat sie mir eine Zeit, in der ich mich nicht verlorener hätte fühlen können, schöner denn je gemacht. Dafür werde ich ihr auf ewig dankbar sein.
Thalea:
Ich bin gespannt, wohin euch eure Reise führt und wünsche euch alles Gute!