10 Schreibfacts über mich

1.) Bevor ich ein Buch zu schreiben beginne, weiß ich meistens nur, wer die Protagonisten sind und in welche Richtung die Geschichte verlaufen könnte.

 

2.) Bisher hat sich während des Schreibens kein Buch so entwickelt, wie ich es vorher vermutet und geplant habe. 😀

 

3.) Ich versuche immer eine Szene am Stück zu schreiben. Gestückeltes Schreiben von 3-4 Sätzen finde ich furchtbar.

 

4.) Ich setze mir Tagesziele an Wörtern, die ich unbedingt erreichen möchte. Das motiviert zum einen, ist zum anderen aber auch sinnvoll, um den Überblick zu behalten.

 

5.) Alle meine bisherigen Bücher haben eine Wortzahl zwischen 65.000 und 75.000 Wörtern.

 

6.) Bis zur Veröffentlichung habe ich meine Bücher auf Grund der Überarbeitungsphasen 5-6 Mal gelesen. Sind sie erschienen, lese ich sie nie wieder. Man kann immer irgendetwas besser machen. Meine perfektionistische Ader würde das in den Wahnsinn treiben.

 

7.) Das Wichtigste beim Entwickeln eine Geschichte sind für mich die Namen der Protagonisten. Durch sie werden die Figuren lebhaft und ich kann mich viel besser in sie hineinversetzen.

 

8.) Im Gegensatz zu anderen Autoren schreibe ich die Rohfassung meist knapp und knackig und füge erst bei der Überarbeitung ausgebaute Szenen hinzu.

 

9.) Bevor ich zum ersten Mal im Fantasy-Genre geschrieben habe, war mir gar nicht bewusst, dass es mir gefallen könnte. Selbst lese ich nur Urban Fantasy und das auch nicht sehr oft. Den Gefallen an diesem Genre fand ich wirklich erst beim Schreiben.

 

10.) Ich kann mir vorstellen, meine kommenden Bücher vorerst weiterhin im Urban Fantasy Genre anzuordnen. Beim Schreiben von „SeelenMeer“ habe ich dieses Genre lieben gelernt und gehe völlig auf in den Freiheiten, die es mir bietet.